E-Rezept: Ausdruck

Du magst Papier? Das verstehen wir. Daher kannst du dein Rezept von deiner Ärztin oder deinem Arzt auch nach der Einführung des E-Rezepts als Ausdruck bekommen. Allerdings ist es nicht mehr rosa, sondern schlicht weiß. Auf dem Ausdruck siehst du einen 2D-Code, auch Zugangsschlüssel oder E-Rezept-Token genannt. Wir in deiner Apotheke scannen den Token ein und können somit mit deiner Erlaubnis auf dein E-Rezept zugreifen.

Quelle:
https://www.das-e-rezept-ist-da.de/#faq2

Wie man Kindern hilft Medikamente einzunehmen

Kämpfst du auch damit, dass dein Kind seine Medikamente einnimmt? Diese Tipps könnten helfen: 1. Bitte keine Trickserei, Medikamente also nicht im Essen verstecken oder irgendwie unterjubeln. Sag lieber, wobei das Medikament hilft. 2. Minidosen verabreichen und zwischendrin vielleicht etwas anderes trinken oder spielen. 3. Entwickelt Routinen und gebt die Medizin zu festen Zeiten. 4. Wählen lassen – nicht, ob das Medikament eingenommen wird, sondern wie. Mit Wasser oder Saft, im Becher oder Löffel? 5. Strohhalme gehen immer – auch bei Hustensaft und Co.

Quelle:
https://www.aponet.de/artikel/wie-man-kindern-hilft-medikamente-einzunehmen-27182

E-Rezept: Was Patienten dafür brauchen

Das E-Rezept wird eingeführt. Und was brauchst du dafür? Erstmal nichts, denn es gibt weiterhin die Möglichkeit, die verordneten Arzneimittel von deiner Ärztin oder deinem Arzt über einen Ausdruck mit einem Code zu erhalten. Wenn du aber doch lieber gleich die E-Rezept-App nutzen möchtest, wendest du dich am besten an deine Krankenkasse. Du musst dich nämlich identifizieren, wenn du dich bei der E-Rezept-App anmeldest. Das funktioniert nur über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit NFC-Funktion (Near Field Communication) und einer dazugehörigen PIN – und beides musst du vorher von deiner Kasse bekommen haben.

Quelle: https://www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de/app

29. September: Weltherztag

Es ist uns eine Herzensangelegenheit – nicht nur am heutigen Weltherztag. Kümmere dich um dein Herz, um einen Herzinfarkt zu vermeiden! Denn vorbeugen ist nicht schwer. Mit diesen sieben Schritten der Deutschen Herzstiftung sorgst du für ein gesundes Herz: 1. Sei aktiv, bewege dich mehr. 2. Höre mit dem Rauchen auf. 3. Iss gesünder, vermeide Zucker. 4. Achte auf dein Gewicht. 5. Achte auf deinen Blutdruck. 6. Behalte deinen Cholesterinspiegel im Auge. 7. Achte auf ausreichend Entspannung im Alltag.

Quelle:
https://www.herzstiftung.de/service-und-aktuelles/presse/pressemitteilungen/sieben-schritte-herzgesundheit

E-Rezept: So sieht es aus

Das E-Rezept wird gerade deutschlandweit eingeführt. Künftig kann dir dein Arzt oder deine Ärztin ein digitales Rezept ausstellen. Das landet entweder bei dir in der E-Rezept-App oder wird – ganz „old school“ – als QR-Code ausgedruckt. So sieht das dann aus und ist ganz schön praktisch. Wir scannen die pixeligen Token und haben alle Infos, die wir brauchen, um dich wie gewohnt mit deinen Arzneimitteln zu versorgen.

5. September: Kopfschmerztag

Heute ist Kopfschmerztag! Die meisten von euch wissen, was oder welches Medikament hilft, wenn der Schmerz kommt. Bevor du zu Tabletten greifst: Hast du diese Tipps schon einmal ausprobiert? 1. Wärme hilft gerade bei Spannungskopfschmerz, als Kompresse im Nacken, bei einem Saunabesuch oder einem heißen Bad. Oder lasse abwechselnd warmes und kaltes Wasser über dein Handgelenk laufen. 2. Massiere deine Schläfen und deine Kopfhaut. 3. Trage auf deine Stirn und Schläfen Pfefferminzöl auf. Das kühlt angenehm. 4. Mache einen Spaziergang oder gehe joggen und lasse dabei deinen Blick schweifen. 5. Auch Kaffee kann helfen – natürlich nur in Maßen.

Quelle:
https://www.geo.de/wissen/gesundheit/16550-rtkl-kopfschmerzen-bekaempfen-diese-fuenf-tipps-helfen-gegen-kopfweh-ohne

zuzahlungsfreie Medikamente

Es gibt Arzneimittel, die vom Arzt verordnet und von der gesetzlichen Zuzahlung in der Apotheke befreit sind. Welche das sind, steht auf einer Liste, die alle zwei Wochen aktualisiert wird. Es lohnt sich also, immer wieder einen Blick darauf zu werfen. Wir schauen auch gerne für dich nach. Und übrigens: Die 5 bis 10 Euro Zuzahlung, die normalerweise laut Gesetz fällig sind, bekommt gar nicht die Apotheke, sondern die Krankenkasse.

So funktioniert das E-Rezept

Ab September bekommen Patientinnen und Patienten schrittweise je nach Bundesland nicht mehr das gewohnte rosa Papierrezept von ihrer Ärztin oder ihrem Arzt, sondern ein digitales E-Rezept. Das klingt komplizierter, als es ist. Die Gematik, die das E-Rezept-Projekt koordiniert, erklärt in einem kurzen Video, wie das E-Rezept funktioniert. Wir sind auf das E-Rezept vorbereitet und begleiten dich natürlich bei deiner Arzneimitteltherapie – wie gewohnt, nur etwas digitaler!

Echtheitsprüfung für deine Medikamente

Ermittlungen? Klar, haben wir auch drauf. Wir entlarven nämlich Medikamentenfälschungen: Bevor du dein Medikament bekommst, führen wir eine Echtheitsprüfung durch – und checken dabei nicht nur den sicht- und fühlbaren Erstöffnungsschutz, sondern auch die individuelle Packungsnummer. „securPharm“ heißt dieses europaweite Fälschungsschutzsystem hier in Deutschland. Jede Woche werden somit allein 39 Millionen rezeptpflichtige Medikamente in Deutschland auf dem Weg zwischen Hersteller und Patient geprüft.

 

Quelle:
https://www.abda.de/apotheke-in-deutschland/was-apotheken-leisten/sicher-und-schnell-versorgen/securpharm/